Kastration beim Hund – leichtfertige Entscheidung mit Konsequenzen

Hund kastrieren - Macht Kastration beim Hund Sinn oder ist es Unsinn?

Lässt man sie ihr "natürliches" Verhalten ausleben, entstehen daraus u. Mögliche Gründe für eine Kastration: Kommt es zu unerwünschtem Verhalten des Rüden, wie beispielsweise Aggressivität gegen Rüden, Besteigen von Objekten und Personen oder Markieren im Haus, kann durch die Gabe eines Medikamentes Einfluss auf das Fehlverhalten genommen werden. Weiter wird gewarnt, dass sowohl die chemische als auch die chirugische Kastration unerwartete Folgen sowohl Verbesserung als auch Verschlechterung auf das Aggresionsverhalten haben kann. Falco wahrscheinlich Labrador ca. Die Kastration ist auch bei weitem kein Allheilmittel für Verhaltensprobleme. Trotzdem wird die Aggressionsbereitschaft nach einer Kastration nur bezüglich des sexuellen Konkurrenzverhaltens gegenüber anderen potenten Rüden wesentlich reduziert.

In letzter Zeit aber setzt sich in der medizinischen Wissenschaft ein neues Denken durch, die sogenannte Evidenzbasiertheit, was vereinfacht bedeutet, dass sich möglichst jede medizinische Vorgehensweise auf tatsächlich beweisbare Fakten stützen sollte. Chicco, 4 Jahre, wurde erst im Alter von 3 Jahren kastriert. Dies hängt stark von dem jeweiligen Hundetyp und den Gegebenheiten ab. Auch eine sogenannte Halbkastration der Hündin ist möglich. Die weit verbreitete Meinung, dass Rüden durch die Kastration ruhiger werden, ist in der Regel nicht richtig. Und bösartige Prostatatumoren beim Rüden treten bei Kastraten nicht seltener, sondern häufiger auf! Das liegt daran, dass, und hier möchte ich noch einmal Frau Dr.

Abbau von Testosteron nach Kastration??

Die Kastration beim Hund - Ein Paradigmenwechsel Für einige Tierarten ist das auch nach wie vor der einzig gangbare Weg. Katzen beiderlei Geschlechts testosteron nun einmal erst durch die Kastration zu Haustieren.

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Wir lebten in der Überzeugung, dass wir den Hunden kastraation jeden Fall etwas Gutes tun. Wenn Sie es irgendwo präparate krachen nebenwirkungen testosteron spritze bodybuilding, könnte das der Aufprall unseres kollektiven beste anabole steroiden Hinterns auf dem Boden sein.

Es ist nicht so, dass ich nicht schon seit einigen Jahren kastrattion Glocken hätte läuten hören. Immer wieder kamen Studien steroide versand deutschland, die den Verdacht nährten, dass die Nebenwirkungen der Kastration des Hundes bei beiden Geschlechtern weit über das hinausgingen, was testosteron bisher für gegeben erachtet hatten.

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Beim Rüden war die Kastration immer eine Kann-aber-muss-nicht-Geschichte. Die krankheitsverhütenden Auswirkungen waren recht überschaubar, die Nebenwirkungen auch.

Bezüglich ksstration Vorteile lag die Hauptbetonung immer auf einer vom Besitzer erhofften Modifikation des typischen Rüdenverhaltens Markieren, sexuell motivierte Tfstosteron, Streunen. Von einer krankheitsverhütenden Wirkung ging testoseron aus bezüglich: Allerdings sind wir seit der Markteinführung des Suprelorin-Implantates, das einen Rüden für eine bestimmte Zeit hormonell und reversibel teestosteron sozusagen testosteroh Probe - kastriert, mastration in Bezug auf diese Operation sehr zurückhaltend kastration. Insgesamt kann testoseron sagen, dass wir bei beiden Geschlechtern bis vor einiger Zeit der Ansicht waren, dass die Vorteile steroid hydrocortisone cream Nachteile eher überwiegen.

Rotex anabolika preis haben diesen Standpunkt nicht nur vertreten, sondern durchaus selbst befolgt. Unsere Testosferon Nandi, die vor vier Jahren gestorben ist, war kastriert.

Laurin, gund jetzt zehn Jahre alte Testostfron unserer Tochter, ist ebenfalls kastriert. Unser jetziger Hund, der vier Jahre alte Terrier-Rüde Nogger, tesstosteron es dagegen nicht. Was hat sich geändert? Ich muss dazu etwas weiter ausholen, bitte halten Sie durch!

Ich behaupte, dass die Tiermedizin als Wissenschaft sich zu lange auf muskelaufbauende alten Studien zu dieser Thematik ausgeruht hat. Viele der Daten, mit denen wir argumentiert haben, stammen aus den Siebziger-Jahren des vorigen Jahrhunderts. In letzter Zeit aber setzt sich in der medizinischen Wissenschaft ein neues Denken durch, die sogenannte Evidenzbasiertheit, was vereinfacht bedeutet, dass sich möglichst jede medizinische Vorgehensweise auf tatsächlich beweisbare Fakten stützen sollte.

Dementsprechend wird momentan alles in Frage gestellt, was immer schon als Tatsache galt, aber nie so richtig bewiesen wurde. So wuchs auch der Drang der Forscher, das alte Thema der Kastration erneut aufzugreifen.

Wie weiter oben schon erwähnt: Zuerst waren es einzelne und stark in Zweifel gezogene Studien, die zur Veröffentlichung kamen und noch keinen echten Anlass für einen Kurswechsel darstellten. Inzwischen verdichtet sich die Datenlage aber derart, dass man sie nicht mehr ignorieren kann. Was ist jetzt das Problem, fragen Sie? Das Hauptproblem, mit einem Wort ausgedrückt, ist Krebs!

Mit der Kastration wird einerseits das Auftreten bestimmter Tumore verhindert, andererseits aber steigt das Risiko für andere Krebsarten, und zwar wahrscheinlich so deutlich, dass das gesamte bisherige Kastrationskonzept in Frage gestellt wird.

Einer der wichtigsten Grundsätze der Medizin lautet: Für mich sieht es inzwischen fast so aus, als ob man einen Hund nicht mehr ohne strengste Indikationsstellung kastrieren könnte, ohne diesen Grundsatz zu verletzen. Eine der umfassendsten und bezüglich der Fallzahlen beeindruckendsten Arbeiten zu dem Thema ist für mich "Evaluation of the risk and age of onset of cancer and behavioral disorders in gonadectomized Vizslas Risiko und Erkrankungsbeginn von Krebs und Verhaltensstörungen bei kastrierten Vizslas ".

In dieser im Februar diesen Jahres im angesehenen Journal of the American Veterinary Medical Association veröffentlichten Studie greift die Kollegin Christine Zink auf die Daten von ! Es macht im Rahmen eines Blog-Artikels wie diesem keinen Sinn, detailliert auf Kollegin Zinks Ergebnisse einzugehen, aber alles in allem muss man feststellen, dass kastrierte Tiere beiderlei Geschlechts ein teilweise um ein Mehrfaches erhöhtes Risiko aufwiesen, an bestimmten Krebsarten Mastzelltumore, Hämangiosarkom, Lymphosarkom zu erkranken, und das auch noch zu einem deutlich früheren Zeitpunkt als intakte Artgenossen.

Auch bestimmte Verhaltensstörungen, vor allem die Angst vor Gewittern, kamen bei kastrierten Tieren deutlich häufiger vor.

Andere Studien belegen, dass das Risiko für die Entwicklung eines Osteosarkoms Knochenkrebs für kastrierte Hunde um das drei- bis vierfache erhöht ist. Selbst die Datenlage zur Verhinderung von Gesäugetumoren durch die Kastration steht unter Beschuss.

Und bösartige Prostatatumoren beim Rüden treten bei Kastraten nicht seltener, sondern häufiger auf! Insgesamt wird die erhöhte Anfälligkeit für Tumorerkrankungen aktuell mit einer durch den Wegfall der Geschlechtshormone zusammenhängenden Beeinträchtigung des Immunsystems in Zusammenhang gebracht. Dafür spricht auch, dass bei kastrierten Hunden offenbar sogar eine höhere Infektanfälligkeit nachzuweisen ist. Besonders bedrückend ist für mich, dass eine Kastration fast sicher das Auftreten von Hämangiosarkomen, den berüchtigten Milztumoren, fördert.

Ich bin auf diese Erkrankung in einem früheren Blogartikel schon einmal eingegangen. Mit dieser extrem bösartigen und gefährlichen Tumorart haben wir es bei älteren Hunden andauernd zu tun.

Unsere Nandi wurde aufgrund metastasierter Milztumore eingeschläfert. Die Vorstellung, dass wir diese fiese Krankheit durch Kastration auch noch gefördert haben sollen, finde ich einfach schrecklich.

Meine amerikanische Kollegin und Krebsspezialistin Alice Villalobos findet dafür einen sehr passenden Ausdruck: Damit leider nicht genug: Auch verschiedene orthopädische Probleme werden inzwischen mit der Kastration in Verbindung gebracht.

Bezüglich Kreuzbandrissen scheint es bereits unumstritten festzustehen, dass diese Verletzung bei kastrierten Tieren deutlich häufiger vorkommt. Es gibt aber auch Hinweise, dass sogar Hüftgelenkarthrosen bei Kastraten früher und schlimmer auftreten.

Letzteres scheint aber noch nicht wirklich sicher. Ziemlich klar dagegen ist der Zusammenhang zwischen der Kastration und der häufigsten endokrinologischen Störung des älteren Hundes, der Schilddrüsenunterfunktion Hypothyreose. Nachdem, wie schon erwähnt, momentan alles in Frage gestellt wird, was bisher galt, könnte man noch einige Punkte mehr aufführen, aber das bringt uns an dieser Stelle nicht weiter.

Wenn wir den Grundsatz, niemals schaden zu wollen, ernst nehmen, ist es hier und jetzt Zeit für einen Kurswechsel. Wir können beim Hund nicht mehr guten Gewissens einfach so im Vorbeigehen kastrieren! Selbstverständlich wird es nach wie vor Hunde geben, die nach sorgfältigster Abwägung der individuellen Umstände trotzdem kastriert werden.

Da mögen bestimmte Haltungsbedingungen Hündin und Rüde im gleichen Haushalt vorliegen oder gute medizinische Gründe Perianaltumore oder eine Perinealhernie beim Rüden, chronische oder akute Gebärmuttererkrankungen bei der Hündindie einfach keine andere Wahl lassen. Von solchen klaren Indikationen aber abgesehen werden wir in Zukunft mit Kastrationen in unserer Praxis noch zurückhaltender sein als wir es in den letzten Jahren sowieso schon waren.

Ach ja, ein letzter Punkt vielleicht noch: In letzter Zeit scheint es sich zu häufen, dass Hundetrainerinnen und Hundetrainer es sich zutrauen, speziell bei Rüden eine Kastrationsindikation zu stellen, um Erziehung und Handling zu erleichtern.

Die Besitzer treten dann an uns heran mit der Bitte, den Hund zu kastrieren, weil es die Trainerin oder der Trainer so angeraten habe. Davon kann unter Berücksichtigung der erläuterten Faktenlage natürlich gar keine Rede sein! Eine sich eventuell etwas schwieriger als erwartet gestaltende Erziehung stellt zumindest in unserer Praxis keine ausreichende Begründung für diesen Eingriff dar. Ich könnte mir gut vorstellen, dass Besitzer von Hunden, die irgendwann in unserer Praxis kastriert wurden, jetzt darüber unglücklich oder gar auf uns sauer sind.

Das ist einerseits auf der emotionalen Ebene ein Stück weit nachvollziehbar, andererseits kann ich den Vorwurf nur an die in der Forschung arbeitenden Stellen weitergeben. Bitte keine Panik, dazu gibt es absolut keinen Anlass. Wenn wir beispielsweise bei einer bestimmten Tumorart von einer Verdreifachung des Risikos sprechen, klingt das im ersten Moment wirklich übel. Wenn man sich aber klar macht, dass diese Tumorart an sich nur eine Wahrscheinlichkeit von 1,5 Prozent hat, dann bedeuten die aus einer Verdreifachung des Risikos resultierenden 4,5 Prozent immer noch, dass ein ganz bestimmter Hund diesen Tumor zu 95,5 Prozent NICHT bekommen wird.

Viele, nicht zuletzt Kolleginnen und Kollegen, werden einwenden, dass ein solcher Kurswechsel langfristig auch wieder bestimmte Konsequenzen haben wird.

Wir werden bei intakten Hündinnen eventuell wieder öfter Gesäugetumoren und ganz sicher wieder mehr Gebärmutter-Vereiterungen Pyometren sehen. Aber auch das ist eben eine Sache der Risikoabwägung. Ein gut aufgeklärter Besitzer wird sowohl ein Gebärmutter-Problem als auch einen Gesäugetumor frühzeitig erkennen und entsprechend beim Tierarzt vorstellen.

Die Chancen einer frühen und erfolgreichen chirurgischen Intervention sind dann ganz entschieden besser als bei einem Hämangiosarkom der Milz oder gar einem Lympho- oder Osteosarkom. Sicherlich wird es viele Praxen geben, die bereits einen vergleichbaren Standpunkt eingenommen haben, dies aber nicht per Blog-Artikel öffentlich machen.

Andere Kolleginnen und Kollegen werden meine Einlassungen als viel zu vorschnell verurteilen und nach immer noch beweiskräftigeren Studien rufen. Mir geht es um zwei Punkte: In erster Linie möchte ich mit diesem Artikel meine Kunden darüber informieren, dass sich etwas Grundlegendes geändert hat.

Darüber hinaus würde ich ungern erleben, dass wir, wie damals bei der Verlängerung der Impfintervalle, eine neue Entwicklung komplett verpennen, um dann 5 bis 10 Jahre hinter den Amerikanern her zu hinken. Sobald sich der Staub etwas gelegt hat was noch einige Zeit dauern kannwerden wir für unsere Kunden ein Aufklärungsformular verfassen, in dem alle bis zu diesem Zeitpunkt als gesichert geltenden Fakten aufgeführt sind. Jegliche Vervielfältigung oder Nachveröffentlichung, ob in elektronischer Form oder im Druck, kann nur mit meinem schriftlich eingeholten und erteilten Einverständnis erfolgen.

Von mir genehmigte Nachveröffentlichungen müssen den jeweiligen Artikel völlig unverändert lassen, also ohne Weglassungen, Hinzufügungen oder Hervorhebungen. Eine Umwandlung in andere Dateiformate wie PDF ist nicht gestattet.

In Printmedien sind dem Artikel die vollständigen Quellenangaben inkl.

Die Kastration beim Hund gilt heute schon als Standardeingriff und soll Testosteron wirkt zudem stützend auf das Bindegewebe – kastrierte. Statt Mammaturmoren oder Prostatakrebs entwickeln die Hunde andere Später einschießendes Testosteron scheint Verhaltensweisen höchstens mit zu. Dieser Artikel soll den Hundebesitzern im Einzelfall als Entscheidungshilfe bzw. reduziert die Kastration alle Probleme, die aus direkt testosteronabhängigen. Dazu gehören beim geschlechtsreifen Rüden das Urinmarkieren im Haus, das Streunen auf der Suche nach natürliche Hündinnen, Unruhe, testosteron Jaulen, Futterverweigerung und vermehrte Reizbarkeit, die sich bei Rüden steroide starkem Sexualtrieb entwickeln, hund eine Hündin in testosteron weiteren Anabolika läufig ist; übertriebenes Kann und aggressives Konkurrenzverhalten hund anderen Rüden. Roids kaufen forum wuchs auch roids schweiz kaufen Drang der Forscher, das machen Thema der Kastration erneut aufzugreifen. Inzwischen verdichtet sich die Datenlage aber derart, dass man kastration nicht mehr ignorieren kann. Anabole habt ihr für Erfahrungen gemacht? Einer Selber zufolge erkranken man Hunde kastration Geschlechts häufiger an Knochenkrebs als unkastrierte, wobei das Erkrankungsrisiko aber sehr gering ist. Von solchen klaren Indikationen aber abgesehen werden wir in Zukunft mit Kastrationen in unserer Praxis noch zurückhaltender sein als wir es in den letzten Jahren sowieso schon waren. Die Halter von älteren, meist zugelaufenen, intakten Freigängerkatern, denen das natürliche "Vergnügen" ihres Katers wichtiger ist als der erzeugte Katzenkindersegen, kommen meist über den dritten Argumentationsblock zur Einsicht. Von einer krankheitsverhütenden Wirkung ging man aus bezüglich: Wichtig ist, dass der Hundehalter alle möglichen Informationen zu den Vor- und Nachteilen eines Eingriffes und auch über die Alternativmöglichkeiten erhält. Das liegt daran, dass, und hier möchte ich noch einmal Frau Dr. Die Depotinjektion bewirkt in der Regel innerhalb von zwei bis drei Tagen eine der chirurgischen Kastration vergleichbare Verhaltensänderung. Noch auffälliger ist, dass die Gegner der Kastration - sowohl unter den Veterinären als auch unter den Tierhaltern - überwiegend Männer sind. Somit sind ungewollte Schwangerschaften bei Hunden in Deutschland eher die Ausnahme. Es ist allgemein bekannt, dass männliche Tiere bei den meisten Tierarten wesentlich aggressiver sind als weibliche. Es wird unterschieden zwischen Transpondern, die mindestens sechs Monate wirken, und solchen, die 1 Jahr in ihrer sterilisierenden Wirkung anhalten. Oder, anders herum gefragt, was bewirkt die Kastration denn tatsächlich im Verhaltensbereich? Selbst bei starkem Aufreiten muss nicht immer das Sexualhormon Testosteron im Spiel sein. Sicherlich wird es viele Praxen geben, die bereits einen vergleichbaren Standpunkt eingenommen haben, dies aber nicht per Blog-Artikel öffentlich machen. Das Stresshormon Cortisol wird zum Beispiel vom Testosteron im Zaum gehalten. Kastration als Lösung von Verhaltensproblemen beim Rüden? Will man das verhindern, ergibt sich damit meist zwangsweise eine so restriktive Haltung, dass von einem hundegerechten Leben für den betroffenen Rüden kaum noch gesprochen werden kann. Der Hund wird dick oder aber die Brieftasche des Hundebesitzers dünn, weil er Diätfutter kauft — oder aber der Hund beginnt alles und jedes zu fressen, wenn er draussen frei rumläuft und wird dann prompt krank oder holt sich noch mehr Würmer. Lässt man sie ihr "natürliches" Verhalten ausleben, entstehen daraus u. Nun sind aber erste sogenannte Metaanalysen im Umlauf, also Arbeiten, die die Ergebnisse mehrerer Studien zu einem Thema zusammenfassen.